Zum Patent angemeldet wurde der ventillose Wärmekraftmotor im Jahre 1816 vom schottischen Pastor Robert Stirling, das Prinzip allerdings kannten und nutzten bereits die alten Ägypter. Sie bewegten damit etwa gewaltige Tore in ihren Tempelanlagen. Der Stirlingmotor arbeitet nach dem Prinzip sich rasch erhitzender und wieder abkühlender Luft, die sich dabei im geschlossenen Zylinder ausdehnt und zusammenzieht und so den Kolben in Bewegung hält. Das von einem Fachbetrieb in Deutschland gefertigte Modell steht auf einer Grundplatte aus lackierter Buche, die Maschine selbst ist aus Edelstahl, Aluminium und massivem Messing gefertigt, die Teile sind aus vollem Material gedreht und gefräst. Der Motor mit 4 Kugellagern, oben liegendem Kipphebel und fein gearbeiteter Kurbelwelle erreicht eine Drehzahl von max. 2.500 U/min, sie lässt sich auch als Langsamläufer regulieren. Eine Füllung Brennspiritus im Brenner reicht für ca. 30 Minuten Betrieb. Maße (L/B/H): 16,5 x 11,5 x 15,5 cm. Gewicht: 1.200 g.