Schuh Bertl, der Schuhprofessor aus MünchenIn München und weit darüber hinaus ist der Schuh Bertl ein Begriff. Nicht selten wird vom "Schuhprofessor" gesprochen, wenn der Schuhentwickler gemeint ist. Er entwickelt oder verbessert Schuhe und baut die Prototypen, die dann von Fachleuten gefertigt werden. Deshalb nennt er sein Geschäft auch lieber "Schuh-Denkstatt". Bertl zeigt sich davon überzeugt, dass sein Schuhwerk mindestens ebenso gut sei wie ein maßgefertigter Schuh und zufriedene Kunden teilen diese Meinung. Materialqualität und Machart, Zuschnitt und Passform sind entscheidend, und natürlich die Fähigkeit gelernter Schuster, die Vorgaben umzusetzen. "Wir arbeiten in Handwerksmanier, aber für die bessere Haltbarkeit und höhere Präzision wird eben nicht von Hand genäht, sondern mit der Maschine." Dass Schuhe von Bertl allen Ansprüchen genügen, hat die Orthopädie am Berliner Universitätsklinikum Charité bestätigt. Beim Test von Schuhen aus verschiedener Produktion erhielten Bertl-Schuhe Bestnoten. |
|
Herren-Derby-Halbstiefel Scotchgrain rahmengenäht |
|
Scotchgrain Rindsleder, also leicht genarbtes Leder, wird bei Schuh Bertl zu diesem perfekten Derby-Halbstiefel verarbeitet, selbstverständlich auf Spezialnähmaschinen rahmengenäht. Die Form des Derby stammt aus der Zeit des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die traditionelle offene Schnürung und der breite Schnitt vorne machen den Halbstiefel besonders bequem. Formtypisch ist beim klassischen Derby der Derbybogen, die nach oben bogenförmig geschwungene untere Kante im vorderen Abschnitt. Der Derbystiefel ist im Fersenbereich ohne Futter, die Fersenkappe ist von außen aufgesetzt, sodass innen kein Futter nötig ist. Rindsleder in Scotchgrain ("schottisches Korn") bekommt im Laufe der Zeit eine Patina, es dunkelt nach und verändert sich. Die angenehm weiche Gummisohle des Halbstiefels bewährt sich auch bei nassem und kaltem Wetter. Größen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46.
|
|
|
Schuh Bertl, der Schuhprofessor aus MünchenIn München und weit darüber hinaus ist der Schuh Bertl ein Begriff. Nicht selten wird vom "Schuhprofessor" gesprochen, wenn der Schuhentwickler gemeint ist. Er entwickelt oder verbessert Schuhe und baut die Prototypen, die dann von Fachleuten gefertigt werden. Deshalb nennt er sein Geschäft auch lieber "Schuh-Denkstatt". Bertl zeigt sich davon überzeugt, dass sein Schuhwerk mindestens ebenso gut sei wie ein maßgefertigter Schuh und zufriedene Kunden teilen diese Meinung. Materialqualität und Machart, Zuschnitt und Passform sind entscheidend, und natürlich die Fähigkeit gelernter Schuster, die Vorgaben umzusetzen. "Wir arbeiten in Handwerksmanier, aber für die bessere Haltbarkeit und höhere Präzision wird eben nicht von Hand genäht, sondern mit der Maschine." Dass Schuhe von Bertl allen Ansprüchen genügen, hat die Orthopädie am Berliner Universitätsklinikum Charité bestätigt. Beim Test von Schuhen aus verschiedener Produktion erhielten Bertl-Schuhe Bestnoten. |
|
Herren-Derby-Halbstiefel Scotchgrain rahmengenäht
|
|
Scotchgrain Rindsleder, also leicht genarbtes Leder, wird bei Schuh Bertl zu diesem perfekten Derby-Halbstiefel verarbeitet, selbstverständlich auf Spezialnähmaschinen rahmengenäht. Die Form des Derby stammt aus der Zeit des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die traditionelle offene Schnürung und der breite Schnitt vorne machen den Halbstiefel besonders bequem. Formtypisch ist beim klassischen Derby der Derbybogen, die nach oben bogenförmig geschwungene untere Kante im vorderen Abschnitt. Der Derbystiefel ist im Fersenbereich ohne Futter, die Fersenkappe ist von außen aufgesetzt, sodass innen kein Futter nötig ist. Rindsleder in Scotchgrain ("schottisches Korn") bekommt im Laufe der Zeit eine Patina, es dunkelt nach und verändert sich. Die angenehm weiche Gummisohle des Halbstiefels bewährt sich auch bei nassem und kaltem Wetter. Größen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46.
|
| |
|
Scotchgrain Rindsleder, also leicht genarbtes Leder, wird bei Schuh Bertl zu diesem perfekten Derby-Halbstiefel verarbeitet, selbstverständlich auf Spezialnähmaschinen rahmengenäht. Die Form des Derby stammt aus der Zeit des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die traditionelle offene Schnürung und der breite Schnitt vorne machen den Halbstiefel besonders bequem. Formtypisch ist beim klassischen Derby der Derbybogen, die nach oben bogenförmig geschwungene untere Kante im vorderen Abschnitt. Der Derbystiefel ist im Fersenbereich ohne Futter, die Fersenkappe ist von außen aufgesetzt, sodass innen kein Futter nötig ist. Rindsleder in Scotchgrain ("schottisches Korn") bekommt im Laufe der Zeit eine Patina, es dunkelt nach und verändert sich. Die angenehm weiche Gummisohle des Halbstiefels bewährt sich auch bei nassem und kaltem Wetter. Größen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46.
| |
Schuh Bertl, der Schuhprofessor aus MünchenIn München und weit darüber hinaus ist der Schuh Bertl ein Begriff. Nicht selten wird vom "Schuhprofessor" gesprochen, wenn der Schuhentwickler gemeint ist. Er entwickelt oder verbessert Schuhe und baut die Prototypen, die dann von Fachleuten gefertigt werden. Deshalb nennt er sein Geschäft auch lieber "Schuh-Denkstatt". Bertl zeigt sich davon überzeugt, dass sein Schuhwerk mindestens ebenso gut sei wie ein maßgefertigter Schuh und zufriedene Kunden teilen diese Meinung. Materialqualität und Machart, Zuschnitt und Passform sind entscheidend, und natürlich die Fähigkeit gelernter Schuster, die Vorgaben umzusetzen. "Wir arbeiten in Handwerksmanier, aber für die bessere Haltbarkeit und höhere Präzision wird eben nicht von Hand genäht, sondern mit der Maschine." Dass Schuhe von Bertl allen Ansprüchen genügen, hat die Orthopädie am Berliner Universitätsklinikum Charité bestätigt. Beim Test von Schuhen aus verschiedener Produktion erhielten Bertl-Schuhe Bestnoten. |
|
 |
Artikelbezeichnung Best.-Nr |
Menge |
Auswahl |
Größe |
Lieferstatus |
Einzelpreis inkl.20% MwSt |
 |
Herren-Derby-Halbstiefel Scotchgrain rahmengenäht 75411346 |
|
|
der Artikel ist leider ausverkauft |
380.00 EUR |
|
 |
|
|